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Prävention und Intervention bei Mobbing und Cybermobbing

Prävention und Intervention bei Mobbing und Cybermobbing

Mobbing und Cybermobbing erkennen, vorbeugen und Kinder im Alltag gezielt unterstützen

Betreuungsform
Schulergänzende Betreuung, Tagesfamilien
Kategorie
Pädagogik & Kindeswohl
Aktuell keine geplanten Events

Beschreibung

Leider müssen wir davon ausgehen, dass Kinder und Jugendliche Mobbing und Cybermobbing als Zuschauende, Betroffene oder Mobbende erleben. Deshalb ist es wichtig, dass neben den Eltern auch Bezugspersonen in der familien- und schulergänzenden Betreuung informiert sind über Mobbing und Cybermobbing, Auswirkungen und Handlungsoptionen kennen und die Kinder unterstützen können.

Mobbing inklusive Cyber-Mobbing stellen schwerwiegende Grenzverletzungen dar. Die Mitarbeitenden kennen Präventionsmassnahmen in Bezug auf Mobbing und Cyber-Mobbing.

Ziele

  • Sie stärken Ihr Wissen rund um Mobbing und Cybermobbing.
  • Sie kennen Wege, sich zusammen mit Kindern zum Thema Mobbing und Cybermobbing auseinanderzusetzen.
  • Sie kennen Möglichkeiten für präventive und interventionelle Begleitung.

Zielgruppe

Betreuungspersonen in Tagesfamilien und Mitarbeitende von schulergänzenden Tagesstrukturen, die Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahre begleiten

Inhalte

  • Informationen zu Mobbing und Cybermobbing
  • Auswirkungen und Gefahren
  • Mobbing, Cybermobbing und das Gesetz
  • Präventions- und Interventionsmöglichkeiten
  • Tipps und Empfehlungen für den Alltag und weiterführende Informationen

Methoden

Nebst praxisnahen Theorie-Inputs stehen Diskussionen und der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden im Fokus. Weiter werden anhand eines fiktiven Fallbeispiels sowohl Inhalte der Analyse angewendet als auch Massnahmen vorgestellt.

Kursleitung

Ingrid Broger

Dipl. Kleinkinderzieherin, Erwachsenenbildnerin HF/MAS A&PE, Beratungsperson in Supervision, Coaching und Organisationsberatung MAS SCOB, CAS Medienpädagogin, CAS Gewaltprävention

Subventionshinweise

Einzelne Kantone und/oder Stiftungen unterstützen Mitarbeitende von Betreuungsinstitutionen in ihren Aus- und Weiterbildungen. Für die Subventionsberechnung gilt der Arbeitskanton, sofern dieser vorhanden ist, ansonsten gilt der Wohnkanton. Einen Überblick zu den Subventionen finden Sie hier.


Bitte geben Sie im Anmeldefenster den entsprechenden Code gemäss nachfolgender Liste ein.


  • Albert Koechlin Stiftung (Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri und Schwyz; nur Bereich Tagesfamilie): CHF 60 Reduktion – Code D.AKS
  • Nidwalden: CHF 60 Reduktion – Code D.NW
  • Schwyz: CHF 60 Reduktion – Code D.SZ
  • Glarus: CHF 180 Reduktion – Code D.GL
  • St.Gallen: CHF 160 Reduktion – Code D.SG
  • Fürstentum Liechtenstein: CHF 60 Reduktion – Code D.FL
  • Basel-Landschaft (nur nicht-private): CHF 160 Reduktion – Code D.BL