Führen ist ein prozesshafter Umgang mit Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Motivationen. Führen beinhaltet neben der Beziehungs- auch eine Handlungs- und Verantwortungskompetenz. In dieser Weiterbildung wird gezeigt, wie Rollenbewusstheit und Selbststeuerung als zentrale Instrumente für eine gelungene Führung genutzt werden können.
Ziele
Sie sind sich Ihrer Rolle bewusst.
Sie wissen um die unterschiedlichen und ambivalenten Beziehungsanforderungen.
Sie kennen das Ich-Zustandsmodell und können es zur Selbststeuerung nutzen.
Sie kennen die Grundpositionen in Konflikten und können daraus Optionen ableiten.
Zielgruppe
Betreuungspersonen in Tagesfamilien
Mitarbeitende in Kindertagesstätten
Mitarbeitende in schulergänzenden Tagesstrukturen
Inhalte
Bewusstheit über die eigene Rolle
Umgang mit unterschiedlichen und ambivalenten Beziehungsaspekten
Wissen um Grundpositionen in Konflikten
Vertragsorientiertes Arbeiten als Methode
Anwendung des Ich-Zustandsmodell für die Selbststeuerung
Methoden
Theorieinputs
Plenums- und Kleingruppendiskussionen
Übungen
Fallbesprechungen
Kursleitung
Antonia Giacomin
Eltern- und Erwachsenenbildnerin, Ausbilderin FA
Supervisorin bso, Beraterin im psychosozialem Bereich SGfB Lehrende Transaktinsanalytikerin, TSTA-E
Subventionshinweise
Einzelne Kantone und/oder Stiftungen unterstützen Mitarbeitende von Betreuungsinstitutionen in ihren Aus- und Weiterbildungen. Für die Subventionsberechnung gilt der Arbeitskanton, sofern dieser vorhanden ist, ansonsten gilt der Wohnkanton. Einen Überblick zu den Subventionen finden Sie hier.