Für Eltern

Sie möchten sich über die Betreuungsformen informieren oder suchen einen Betreuungsplatz für ihr Kind? Dann sind Sie hier richtig.

 

Unser Buchtipp:

Was wäre, wenn...?

 


Das Buch "Was wäre, wenn...? Fragen, nachdenken und spekulieren im Kita-Alltag" eignet sich sowohl für Kitas als auch für Tagesfamilien und ermutigt ErzieherInnen, sich mit den Fragen und individuellen Interessen der Kinder zu beschäftigen.

 

Lucrezia Meier-Schatz (Nationalrätin CVP) unterstützt kibesuisse Verband Kinderbetreuung Schweiz. Ihr Statement

 

 

Unterstützt durch

 

kibesuisse, Verband Kinderbetreuung Schweiz

 

Der Verband wurde am 22. November 2013 gegründet und ist aus der Fusion von Kindertagesstätten Schweiz KiTaS und Tagesfamilien Schweiz SVT entstanden.

 

Kibesuisse fördert den qualitativen und quantitativen Ausbau familien- und schulergänzender Kinderbetreuungsangebote und unterstützt seine Mitglieder bei deren Aufgabenerfüllung. Der Verband definiert Qualitätsstandards in der Kinderbetreuung und setzt sich für deren Umsetzung ein. Das Qualitätslabel für Kindertagesstätten QualiKita – eine Initiative mit der Jacobs Foundation – ist ein gutes Beispiel dafür. Kibesuisse versteht sich als Kompetenzzentrum, setzt sich für die Schaffung guter Rahmenbedingungen ein und engagiert sich in der Aus- und Weiterbildung der Fachpersonen. Der Verband arbeitet mit Politik, Behörden und Fachorganisationen eng zusammen und vertritt die Interessen seiner Mitglieder in Gremien auf nationaler und kantonaler Ebene.

Die rund 660 Mitglieder von kibesuisse sind Anbieter von familien- und schulergänzender Betreuung und deren regionale Dachverbände. Dies sind einerseits Tagesfamilienorganisationen und andererseits Trägerschaften mit Kindertagesstätten, Horten und weiteren schulergänzenden Betreuungsangeboten mit einem oder mehreren Standorten.  Einige Mitglieder bieten verschiedene Betreuungsformen an.

Die sieben geografischen Regionen von kibesuisse stellen proportional zur Anzahl Mitglieder insgesamt 50 Delegierte, die in der Delegiertenversammlung das oberste Organ des Verbandes bilden.
Als Präsidentin wurde BDP-Nationalrätin Rosmarie Quadranti  in den siebenköpfigen Vorstand gewählt. Die Geschäftsleitung übernehmen Nadine Hoch und Talin Stoffel in Co-Leitung. Der Hauptsitz des Verbandes ist in Zürich; das Verbandssekretariat für die lateinische Schweiz ist in Fribourg.

 

Parlamentarische Initiative zur Verlängerung der Anstossfinanzierung

Die Präsidentin von kibesuisse, Rosmarie Quadranti, Nationalrätin BDP, hat eine parlamentarische Initiative zur Weiterführung und Weiterentwicklung der Finanzhilfen für die Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen um weitere vier Jahre lanciert. Die Anstossfinanzierung würde ohne diese Verlängerung im Januar 2015 auslaufen.
Die Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N und WBK-S) des National- und Ständerats haben einer Weiterverfolgung dieses Geschäfts zugestimmt. Das Bundesamt für Sozialversicherungen wurde nun beauftragt, einen Gesetzesvorlage auszuarbeiten. Diese kommt voraussichtlich in der Herbstsession ins Parlament.

 

Nationaler Zukunftstag: Ein Tag als Profibetreuer

Wie jedes Jahr führt der nationale Zukunftstag auch im Jahr 2014 das Spezialprojekt "Ein Tag als Profibetreuer" durch. Jungen Männern soll der Beruf des Fachmann Kinderbetreuung nähergebracht werden.

 

Kibesuisse unterstützt diese geschlechtssensible Nachwuchsförderung. Wir würden uns freuen, wenn Ihr Betrieb am 13. November 2014 die Türen öffnen und sich als Betrieb im Rahmen des nationalen Zukunftstages zur Verfügung stellen würde.

 

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite www.nationalerzukunftstag.ch bzw. in diesem Schreiben.

 

Zur Änderung des schweizerischen Zivilgesetzbuches (Kindesschutz)

Kibesuisse hat am 24. März zur Änderung des schweizerischen Zivilgesetzbuches (Kindesschutz) Stellung genommen.

 

Information zum FondsSocial

In den Selbstdeklarationsunterlagen für den FondsSocial, welche in diesen Tagen an die Kitas und Horte verschickt wurden, ist nicht klar deklariert, wer zum zahlungspflichtigen Personal gezählt werden muss. Bitte beachten Sie, dass Lernende NICHT dazu gezählt werden und dementsprechend für Lernende kein Beitrag geleistet werden muss.