
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eltern aus unterschiedlichen Kulturen
Pädagogik & Kindeswohl · Schulergänzende Betreuung · Kindertagesstätten · Tagesfamilien · Zürich (DE)
Wie wir über Hürden hinweg eine gelingende Erziehungspartnerschaft aufbauen können
Beschreibung
Wer kennt die alltäglichen Herausforderungen im Alltag nicht: Wenn Eltern nicht dieselbe Sprache sprechen, kann die Zusammenarbeit schwierig werden. Kulturelle Differenzen, unterschiedliche Erwartungen fordern uns heraus. Doch wie schaffen wir es trotz dieser Unterschiede, gemeinsam im besten Interesse für das Kind zu handeln?
Ziele
- Sie verstehen kulturelle Unterschiede.
- Sie erhöhen Ihr Bewusstsein und Ihr Verständnis für die Herausforderungen, die sich aus der Arbeit mit Familien mit Migrationshintergrund ergeben.
- Sie kennen förderliche Kommunikationsstrategien.
- Sie verstehen Interkulturelle Kommunikation mit Hilfe der Kulturdimensionen.
- Sie verfügen über Hilfsmittel für eine gute Zusammenarbeit.
Zielgruppe
- Betreuungspersonen in Tagesfamilien
- Mitarbeitende in Kindertagesstätten
- Mitarbeitende in schulergänzenden Tagesstrukturen
Inhalte
- Stolper- und Edelsteine der Erziehungspartnerschaft
- Arbeit an der persönlichen Haltung bezüglich anderer Kulturen
- Vertiefung der interkulturellen Kommunikation
- Elternzusammenarbeit; Möglichkeiten und Herausforderungen
- Ideen und Anregungen zu Vorgehensweisen für die Praxis
- Praxisbeispiele und Alltagsfragen klären und mögliche Lösungen finden
Methoden
- Kurzreferate
- Diskussion im Plenum und in Kleingruppen
- Praktische Übungen
- Praxisbeispiele
Kursleitung
Rebecca Steiner
SVEB 1, Kleinkindererzieherin, Kitaleiterin, ehem. Vermittlerin im Tagesfamilienbereich, STEP-Spielgruppenleiterin, Kinderschutz Multiplikatorin, ehem. Nanny und Betreuungsperson Tagesfamilie, Kindergarten Lehrperson
Subventionshinweise
Einzelne Kantone und/oder Stiftungen unterstützen Mitarbeitende von Betreuungsinstitutionen in ihren Aus- und Weiterbildungen. Für die Subventionsberechnung gilt der Arbeitskanton, sofern dieser vorhanden ist, ansonsten gilt der Wohnkanton. Einen Überblick zu den Subventionen finden Sie hier.
Bitte geben Sie im Anmeldefenster den entsprechenden Code gemäss nachfolgender Liste ein.
- Albert Koechlin Stiftung (Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri und Schwyz; nur Bereich Tagesfamilie): CHF 60 Reduktion – Code D.AKS
- Nidwalden: CHF 60 Reduktion – Code D.NW
- Schwyz: CHF 60 Reduktion – Code D.SZ
- Glarus: CHF 180 Reduktion – Code D.GL
- St.Gallen: CHF 160 Reduktion – Code D.SG
- Fürstentum Liechtenstein: CHF 60 Reduktion – Code D.FL
- Basel-Landschaft (nur nicht-private): CHF 160 Reduktion – Code D.BL