Stellenausschreibung

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Weiterbildung

Bleiben Sie neugierig und bilden Sie sich weiter. Kibesuisse hält ein vielfältiges Angeboten an Kursen für Sie bereit.

Zur Weiterbildung

 

Lesetipp

Basierend auf den Erfahrungen mit dem Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung richten die Schweizerische UNESCO-Kommission und das Netzwerk Kinderbetreuung mit dem Appell für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung den Blick auf die Rahmenbedingungen und formulieren  Forderungen an Politik, Verwaltung und Wirtschaft. 

 

Veranstaltungstipp

Bereits in ihren ersten Lebensjahren haben Kinder einschneidende und komplexe Übergänge zu bewältigen, sei das der Eintritt in die Kita, in den Kindergarten oder in die Schule. Die Tagung der Arbeitsgruppe Bildung junger Kinder vom 28.1.16 in Zürich nimmt sich dieses Themas an.

Mehr dazu finden Sie hier.

 

Patronat

Matthias Aebischer, SP-Nationalrat, unterstützt kibesuisse.

Sein Statement

 

Unterstützt durch

 

kibesuisse
Verband Kinderbetreuung Schweiz

 

Die untenstehenden  News zur familienergänzenden Kinderbetreuung können Sie jetzt als RSS-Feed abonnieren.             Zum RSS-Feed  

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Bundesweite Qualitätsstandards für Kitas

(21.01.2016)

Die Qualität in der Kita-Betreuuung soll in ganz Deutschland durch ein bundesweites Gesetz geregelt werden. Dies haben mehrere Verbände am 20.1.16 in Berlin gefordert.

Mit einem landesweiten Standard soll die Qualität von Kitas nicht mehr von einzelnen Bundesländern abhängig sein. Dies verlangen Organisationen wie der Deutsche Caritasverband, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt, wie Deutschlandfunk berichtete.

Folgende Kriterien sollen im Standard geregelt sein:

  • eine bessere Fachkraft-Kind-Relation
  • ausreichend Vor- und Nachbereitungszeit für pädagogische Fachkräfte
  • hinreichende Freistellung von Kita-Leitungen
  • Fort- und Weiterbildungsmanssnahmen
 

Aargauer Parlament tritt auf Kinderbetreuungsgesetz ein

(06.01.2016)

Der Aargauer Grosse Rat ist am 5.1.16 mit 84 zu 51 stimmen auf die zweite Lesung des Kinderbetreuungsgesetzes eingetreten.

Die SVP scheiterte mit dem Antrag, die Vorlage nicht zu beraten, wie das SRF Regionaljournal Aargau Solothurn berichtete. Der Grosse Rat fällte jedoch noch keinen Sachentscheid. Die Vorlage wird am 12.1.16 zu Ende beraten.

Das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung ist ein Gegenvorschlag des Aargauer Regierungsrats zur Volksinitiative "Kinder und Eltern" des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands (alv).  

  • Die Initiative des alv verlangt: Bei Bedarf werden Gemeinden im Kanton Aargau verpflichtet, familienergänzende Betreuungsstrukturen anzubieten. Finanziert werden diese durch die Erziehungsberechtigten, die Wohnsitzgemeinde und den Kanton.
  • Der Gegenvorschlag des Regierungsrats sieht anders als die Initiative eine Finanzierung nur durch Erziehungsberechtigte und Wohnsitzgemeinde und nicht durch den Kanton vor.
 

"Die Krippen sind Teil des Bildungswesens"

(22.12.2015)

Bei der Kinderbetreuung sei die Schweiz ein Entwicklungsland, sagt Kinderarzt Remo Largo im Interview mit dem Tagesanzeiger.

Im Interview, das am 20.12.15 publiziert wurde, äussert sich der bekannte Kinderarzt Remo Largo zu den Kinderbetreuungsangeboten in der Schweiz. "Die Krippen sind Teil des Bidlungswesens und die Kosten müssten vom Staat übernommen werden", sagt Largo. Verglichen mit den nordeuropäischen Ländern sei die Schweiz ein Entwicklungsland, so Largo.

 

Kibesuisse bezieht Stellung zur Finanzhilfe des Bundes

(10.12.2015)

Kibesuisse macht in einer Vernehmlassungsantwort seine Haltung zur Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung transparent.

Der Bundesrat hat das Vernehmlassungsverfahren über die Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung am 18.9.15 eröffnet. Er schlägt gezielte Finanzhilfen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit vor. Dies lässt er in seiner Mitteilung verlauten.

Kibesuisse hat nun dazu eine Vernehmlassungsantwort geschrieben. Grundsätzlich begrüsst der Verband die neuen Finanzhilfen. Kibesuisse ist jedoch der Ansicht, dass der vorgesehene Beitrag zur Senkung der Tarife keine spürbare Entlastung für die Eltern ermöglichen kann. Hingegen stuft der Verband die Projekte, welche die Schulferienbetreuung sicherstellen sollen, als besonders nachhaltig ein.

 

Preis für Frühkindliche Bildung: kibesuisse Mitglied hat gewonnen

(03.12.2015)

Das kibesuisse Mitglied Kita KSA Zwärglihus hat den Preis für Frühkindliche Bildung gewonnen. Die QualiKita geht auf unterschiedliche Bedürfnisse ein und bietet 24-Stunden Betreuung an.

Die Arbeitgeberkrippe des Kantonsspitals Aarau Kita KSA Zwärglihus hat den ersten Schweizer Preis für Frühkindliche Bildung gewonnen. Am 2. Dezember fand die Preisverleihung statt. Die Kita ist Mitglied bei kibesuisse und QualiKita zertifiziert. Die Kita KSA Zwärglihus zeige auf vorbildliche Weise, wie sich eine Arbeitgeberkrippe an unterschiedlichste Bedürfnissen anpassen könne und einen 24 Stunden-Betrieb gewährleisten könne, heisst es in der Medienmitteilung des Schweizer Preises für Frühkindliche Bildung.

Erstmals wurde im Rahmen des Schweizer Schulpreises der Schweizer Preis für Frühkindliche Bildung verliehen. Unter den Finalisten konnten sich vier kibesuisse Mitglieder behaupten.

Im Filmporträt stellt sich die Kita KSA Zwärglihus vor.

 

Schulergänzende Betreuung aus Sicht von Eltern und Kindern

(27.11.2015)

Werden die Ansprüche der Eltern an die schulergänzende Betreuung erfüllt? Antworten darauf liefert die neue Studie der EKFF. Kibesuisse Geschäftsleiterin, Nadine Hoch, ist Mitglied der Kommission und hat die Arbeitsgruppe der Studie, Publikation und Empfehlungen geleitet.

Die neuste Publikation der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen «Schulergänzende Betreuung aus Eltern- und Kindersicht» geht den Fragen nach, inwiefern die Angebote der schulergänzenden Betreuung die Bedürfnisse der Eltern und Kinder abdecken und welche Probleme sowie Verbesserungsmöglichkeiten sich abzeichnen. Sie fasst die wichtigsten Ergebnisse des Forschungsberichts zusammen und gibt anhand von sechs Portraits einen Einblick in die Vielfalt und Komplexität von Betreuungsarrangements und -situationen von Familien in der Schweiz. Aus den Erkenntnissen der Studie und der aktuellen Forschungsresultate formuliert die Kommission Empfehlungen zu dringlichen Handlungsfeldern.

 

Appell für eine Politik der frühen Kindheit

(27.11.2015)

Die Schweizerische UNESCO-Kommission und das Netzwerk Kinderbetreuung veröffentlichen den Appell für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung. Kibesuisse ist Mitglied des Netzwerks und Nadine Hoch als Vizepräsidentin in dessen Vorstand vertreten.

Basierend auf den Erfahrungen mit dem Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung richten die Schweizerische UNESCO-Kommission und das Netzwerk Kinderbetreuung mit dem Appell für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung den Blick auf die Rahmenbedingungen und formulieren vier Forderungen an Politik, Verwaltung und Wirtschaft:  

  • Qualität: Wert und Potenzial von qualitativ guten Angeboten in der frühen Kindheit werden erkannt.
  • Anerkennung: Fachkräfte in der frühen Kindheit erhalten Anerkennung und haben faire Arbeitsbedingungen.
  • Finanzielle Entlastung: Staat und Wirtschaft engagieren sich finanziell stärker und verbindlich für die frühe Kindheit und verringern den Kostenanteil der Eltern.
  • Politik der frühen Kindheit: Die Zuständigkeiten und Kompetenzen zwischen Gemeinden, Kantonen und dem Bund sind klar und ergeben eine wirkungsvolle „Politik der frühen Kindheit“.
 

Abschlussfeier kibesuisse-Branchenzertifikat

(05.11.2015)

Am 3. November wurde der zweite Lehrgang des Branchenzertifikats für pädagogische Leitungen in Kindertagesstätten mit einer Feier in Zürich abgeschlossen. 17 Absolventinnen nahmen ihr Diplom entgegen. Wir gratulieren herzlich und wünschen den Diplomandinnen alles Gute! Im September dieses Jahres hat der dritte Lehrgang mit 18 Teilnehmerinnen gestartet. Kibesuisse bietet diese Ausbildung zusammen mit Curaviva bis mindestens im Jahr 2020 als Übergangslösung für Leitungspersonen an, für die eine HF-Ausbildung nicht in Frage kommt, die sich jedoch pädagogisch weiterqualifizieren möchten. Die Ausbildung wird von kibesuisse als pädagogische Führungsausbildung anerkannt.

Mehr Informationen zum Branchenzertifikat finden Sie hier.  

 

Positionspapier zur schulergänzenden Betreuung

(21.10.2015)

Im Positionspapier zur schulergänzenden Betreuung macht der kibesuisse Vorstand transparent, in welchen Bereichen sich der Verband engagiert. Damit Familie und Beruf vereinbar sind, müssen Betreuungsangebote verfügbar, bezahlbar und von guter Qualität sein. Dafür steht kibesuisse ein.

 

Hier finden Sie das Positionspapier.

 

Mehr Geld für Krippenplätze in St.Gallen

(20.10.2015)

Der St.Galler Stadtrat will die Zahl der subventionierten Krippenplätze äuf 330 erhöhen.

Bislang wurden in St.Gallen 300 Krippenplätze subventioniert. Nun beantragt der Stadtrat, die Zahl der subventionierten Plätze auf 330 zu erhöhen, wie das St.Galler Tagblatt am 20.10.15 berichtete. Der Subventionsbeitrag würde um 48`000 Franken erhöht. Ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot sei ein wichtiger Standortfaktor für einen prosperierenden Wirtschaftsraum, begründet der Stadtrat den Antrag.

 

kibesuisse Präsidentin weiterhin im Nationalrat

(19.10.2015)

Die kibesuisse Präsidentin, Rosmarie Quadranti, wurde wieder in den Nationalrat gewählt.

Wir gratulieren Rosmarie Quadranti zur erfolgreichen Wahl. Die kibesuisse Präsidentin wurde am 18.10. erneut für die BDP in den Nationalrat gewählt.