Weiterbildung

Bleiben Sie neugierig und bilden Sie sich weiter. Kibesuisse hält ein vielfältiges Angebot an Kursen für Sie bereit.

Zur Weiterbildung

 

Lesetipp

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat eine Broschüre mit Empfehlungen zur Impfung gegen Masern und Keuchhusten publiziert.  

 

Veranstaltungstipp

Die Aufnahme von Flüchtlingskindern kann für Kindertagesstätten bereichernd sein. Sie stellt sie aber auch vor Herausforderungen und neue komplexe Aufgaben. Das MMI macht diese Aufgaben an seiner Fachtagung "Kindsein in der Fremde" - Flüchtlingskinder in der Kita begleiten am 24.6.2016 in Zürich zum Thema.

 

 

 

Patronat

Thomas Schlickenrieder, Geschäftsführer Stiftung Elternsein, unterstützt kibesuisse.

Sein Statement

 

Unterstützt durch

 

kibesuisse
Verband Kinderbetreuung Schweiz

 

Die untenstehenden  News zur familienergänzenden Kinderbetreuung können Sie jetzt als RSS-Feed abonnieren.             Zum RSS-Feed  

Was genau ist ein RSS-Feed? Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Neue kibesuisse Webseite

(24.05.2016)

Bald geht die neue kibesuisse Webseite online. Neue Inhalte und ein modernes Layout warten auf Sie.

Die letzten Arbeiten an der neuen kibesuisse Webseite sind in vollem Gange. Ein übersichtliches Menü, optimierte Darstellung in der mobilen Ansicht und neu aufbereitetet Informationen zur familienergänzenden Kinderbetreuung für die Branche und für Eltern sind nur einige der Neuheiten. Aber überzeugen Sie sich in Kürze selbst.

 

Lehrgang für Führungspersonen

(24.05.2016)

Mit dem Branchenzertifikat sich als Führungsperson nachqualifizierten: Der nächste Lehrgang startet im September.

Der Lehrgang „Branchenzertifikat von kibesuisse“ ist eine pädagogische Nachqualifikation für erfahrene Führungspersonen von Kinderbetreuungseinrichtungen ohne fachlichen Abschluss auf Tertiärstufe. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung führt zu einem Branchenzertifikat von kibesuisse.
Haben wir Ihr Interesse für diese spannende Weiterbildung geweckt? Der nächste Lehrgang startet im September 2016 und beinhaltet 20 Tage Präsenzunterricht sowie zusätzliche Zeit für Gruppenaktivitäten, Selbststudium usw. 

 

Buben als Profibetreuer

(23.05.2016)

Beim Projekt "Ein Tag als Profibetreuer" lernen Buben am 10. November den Beruf des Kinderbetreuers kennen.

Mit dem Spezialprojekt „Ein Tag als Profibetreuer“ gewährt der Zukunftstag Schülern bereits am Ende der Primarschule praxisnahe Einblicke in den Beruf des Fachmanns Betreuung. Die Schüler erleben hautnah, wie spannend und vielseitig diese Berufsbranche ist. Öffnen auch Sie am 10. November 2016 Ihre Türen und geben Sie einer kleinen Gruppe von Buben Einblick in Ihren Arbeitsalltag.

Zur Anmeldung

 

Breite Unterstützung für bezahlbare Kinderbetreuung

(20.05.2016)

Kibesuisse Präsidentin Rosmarie Quadranti und Vorstandsmitglied Markus Guhn unterstützen die Zürcher Volksinitiative "Bezahlbare Kinderbetreuung für alle".

Im Hinblick auf die Abstimmung vom 25. September 2016 über die kantonale Volksinitiative «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle» hat sich ein breitabgestütztes Unterstützungskomitee mit namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft konstituiert. Auch die kibesuisse Präsidentin Rosmarie Quadranti und das kibesuisse Vorstandsmitglied Markus Guhn sind im Unterstützungskomitee. Die Komitee-Mitglieder sind sich parteiübergreifend einig: Die Kinderbetreuungskosten für die Eltern müssen reduziert werden und die Wirtschaft soll sich deshalb an der Finanzierung beteiligen.

 

Neues Familienportal des Kantons Bern

(20.05.2016)

Der Kanton Bern bietet mit seinem neuen Familienportal Informationen rund um Familien und die familienergänzende Betreuung.

Wo ist die nächste Kita oder wann finden Veranstaltungen für Kinder statt? Das Familienportal bietet eine Übersicht zu Angeboten und Veranstaltungen für Familien im Kanton Bern.

 

Nationalrat hat Meldepflicht zum Kindesschutz abgelehnt

(27.04.2016)

Am 26.4. hat der Nationalrat die einheitliche Bundesregelung abgelehnt. Auch kibesuisse ist der Meinung, dass eine allgemeine Meldepflicht nicht zielführend ist.

Eine einheitliche Bundesregelung bringt keinen besseren Kindesschutz. Zu diesem Schluss kommt eine knappe Mehrheit des Nationalrats und tritt nicht auf eine Vorlage zur Harmonisierung von Melderechten und -pflichten ein, wie SRF am 26.4. berichtet hat. Kibesuisse hat während der Vernehmlassungsphase Stellung zur gesetzlichen Änderung des Kindesschutzes bezogen. Der Verband ist der Meinung, dass eine allgemeine Meldepflicht nicht zielführend ist. Vielmehr sollte die Aufklärung, Schulung und Information der Fachpersonen gefördert werden. Zudem sollte die Verantwortung der Meldung bei der Leitung und nicht bei den einzelnen Angestellten liegen.

 

SRF macht Qualität von Kitas zum Thema

(15.04.2016)

Wie steht es um die Schweizer Kindertagesstätten? SRF hat die Qualität von Kitas thematisiert. Kibesuisse Geschäftsleiterin Nadine Hoch hat dazu im Beitrag Stellung bezogen.

Die Sendung Espresso von SRF am 14. April drehte sich rund um das Thema Qualität in Kindertagesstätten.

Woran gute Qualität erkennbar ist und was diese mit der Aufsicht und Bewilligung zu tun hat - dazu gab Nadine Hoch im Radiobeitrag Kindertagesstätten: Quantität geht vor Qualität Auskunft.

Im zweiten Beitrag ging es ums Thema Qualitätslabels für Kindertagesstätten. Das Label QualiKita wurde als gutes Beispiel für die Auszeichnung von Kindertagesstätten genannt. Andere Labels hingegen würden nicht halten, was sie versprechen würden, wie in der Sendung aufgezeigt wird.

 

2X Ja im Kanton Aargau

Kibesuisse unterstützt das Kinderbetreuungsgesetz und die Initiative «Kinder & Eltern» im Kanton Aargau. Beide Vorlagen kommen am 5. Juni zur Abstimmung.

Im Kanton Aargau wird am 5. Juni 2016 über das Kinderbetreuungsgesetz (KibeG) und die Initiative «Kinder & Eltern» abgestimmt. Beide Vorlagen sehen vor, dass die Gemeinden ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot zur Verfügung stellen und die Eltern nach deren wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit unterstützt werden sollen.

Die Initiative «Kinder & Eltern» des aargauischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes geht mit den Anforderungen weiter als das Gesetz. Der Kanton Aargau soll familienfreundlicher werden und als einer der letzten Kantone ein Kinderbetreuungsgesetz erhalten. Ein Ziel, das seit vielen Jahren verfolgt wird – höchste Zeit also, es jetzt am 5. Juni 2016 zu erreichen. Kibesuisse unterstützt die Parole 2x JA am 5. Juni 2016 für Kinder und Eltern.   

Weitere Informationen

 

Wie viele Tagesschulen gibt es in Bern?

(23.03.2016)

Der Bericht zu den Tagesschulen im Kanton Bern liefert Zahlen und Fakten zur schulergänzenden Betreuung.

146 Gemeinden oder Gemeindeverbände im Kanton Bern führten 2014/15 222 Tagesschulen. 81 Prozent aller Schülerinnen und Schüler haben Zugang zu einem Tagesschulangebot. Diese und viele weitere Daten und Fakten enthält der Bericht „Tagesschulen im Kanton Bern: Reporting 2014/15“. Er beschreibt die Verbreitung, Nutzung und Finanzierung der schulergänzenden Betreuung im Kanton Bern.

 

Eine Zürcher Initiative fordert "Bezahlbare Kinderbetreuung für alle"

(16.03.2016)

Im September 2016 kommt die Initiative "Bezahlbare Kinderbetreuung für alle" im Kanton Zürich zur Abstimmung.

Der Zürcher Kantonsrat hat die Initiative „Bezahlbare Kinderbetreuung für alle“ der Alternativen Liste (AL) am 14.3. abgelehnt, wie die NZZ berichtete. Zur Abstimmung vors Volk kommt sie Ende September 2016. Die Initiative verlangt die Einrichtung eines Fonds zur Verbilligung der Elternbeiträge, zur Schaffung neuer Betreuungsplätze, wo es noch daran mangelt, und zur Unterstützung von Krippen mit Ausbildungsfunktion. Er würde gespiesen aus Abgaben der Betriebe von 2 bis 5 Promille von deren Lohnsumme. Abgewickelt würden diese Zahlungen über die Familienausgleichskassen. Jährlich würden rund 120 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Mit dem Betreuungsfonds  sollen die Eltern entlastet und die Unternehmungen in die Verantwortung genommen werden, schreibt die AL in ihrer Medienmitteilung.

 

Die Betreuung in Tagesstrukturen gleicht oft einem Patchwork

(08.03.2016)

Wie beurteilen Eltern und Kinder die schulergänzenden Betreuungsangebote? Der Artikel von Nadine Hoch liefert Antworten.

In der EKFF-Studie wurden schulergänzende Betreuungsangebote aus Eltern- und Kindersicht analysiert. Nadine Hoch, Mitglied EKFF und Geschäftsleiterin bei kibesuisse, hat nun dazu einen Artikel geschrieben und die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe der ZESO - der Zeitschrift für Sozialhilfe -  erschienen.

 

Mehr subventionierte Kita-Plätze in Zürich bis 2018

(03.03.2016)

Die Stadt Zürich will bis Ende 2018 ausreichend subventionierte Kita-Plätze schaffen. 620 neue Plätze sollen entstehen.

Mit den 620 neuen Kita-Plätzen will der Stadtrat seinen Strategie-Schwerpunkt «Lücken bei der Kinderbetreuung schliessen» umsetzen. Geplant war die Umsetzung bis 2020. Nun soll der Strategie-Schwerpunkt jedoch bereits 2018 erreicht werden, wie die NZZ am 2.3.16 berichtete.Die zusätzlichen Kita-Plätze für Familien mit geringen bis mittleren Einkommen sollen anstelle der Kleinkinderbetreuungsbeiträge treten. Diese kamen Eltern mit geringem Einkommen zugute, die ihre Kinder in den ersten zwei Lebensjahren zuhause betreuen wollten. Die Abschaffung dieser Beiträge hat der Zürcher Kantonsrat vor Kurzem beschlossen. 

 

Finanzhilfen: Bilanz nach 13 Jahren

(04.03.2016)

Seit Inkrafttreten der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung hat der Bund die Schaffung von 50`600 Betreuungsplätzen unterstützt. Dies zeigt die Bilanz nach 13 Jahren.

Am 2.3.2016 ist die Bilanz nach 13 Jahren zu den Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung erschienen. Im Jahr 2015 sind erneut 334 Gesuche eingereicht worden. Insgesamt konnten in den 13 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2‘825 Gesuche bewilligt werden. Der Bund hat damit die Schaffung von 50‘600 neuen Betreuungsplätzen unterstützt. Dies entspreche gut einer Verdoppelung des geschätzten Platzangebots, schreibt der Bund in seinem Bericht.   

Beim Bundesgesetz über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung handelt es sich um ein Impulsprogramm. Der Bund fördert damit die Schaffung von neuen Betreuungsplätzen, damit die Eltern Familie und Beruf besser vereinbaren können. Die Trägerschaften erhalten für die Schaffung der neuen Plätze während maximal drei Jahren Finanzhilfen. 

 

Zuhören will gelernt sein

(24.02.2016)

Geräusche  erraten oder selbst ein Hörspiel aufnehmen: Der Verein Zuhören Schweiz hat Hörclubs für schulergänzende Betreuungsangebote entwickelt.

Im Rahmen eines Pilotprojekts (2015-2018) etabliert der Verein Zuhören Schweiz Hörclubs in schulergänzenden Betreuungsangeboten. Er adaptiert damit ein Modell, das von der Stiftung Zuhören in Deutschland entwickelt wurde, wo es bereits rund 2000 Hörclubs gibt.

Die Teilnahme am Pilotprojekt wird im Frühling 2016 für das Schuljahr 2016/17 ausgeschrieben. Interessierte Tagesstrukturen können sich für weitere Informationen bereits jetzt beim Verein Zuhören Schweiz melden.

Wie funktioniert ein Hörclub?

Eine Gruppe von 6-15 Kindern  trifft sich einmal pro Woche für eine Stunde zum Hörclub. Die teilnehmende Institution bezieht bei Zuhören eine Hörspielbox mit Anregungen zur Gestaltung der Stunde und einem Set von Audio-CDs in deutscher und schweizerdeutscher Sprache. Das Material eignet sich für Kinder im Alter zwischen 6-12 Jahren.

 

Kinderbetreuung in der Frühjahrssession

(23.02.2016)

Die Kinderbetreuung beschäftigt auch das Parlament. In der nächsten Session tangieren verschiedene Geschäfte das Thema Kinderbetreuung.

Die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung wird in der Frühjahrssession vom 29. Februar bis am 18. März mehrfach Thema sein. Das Netzwerk Kinderbetreuung hat die Geschäfte zur Kinderbetreuung in einer Übersicht zusammengestellt.

 

Stellen suchen und finden

(22.02.2016)

Neues kibesuisse Angebot: Stellensuchende können ihre Inserate auf der kibesuisse Webseite schalten.

In der kibesuisse Stellenbörse können neben Stellenangeboten neu auch Stellengesuche kostengünstig geschalten werden. Stellenabietende und Stellensuchende können sich zusätzlich unentgeltlich per Abomail über neue Stelleninserate und -gesuche informieren lassen.

 

Bundesweite Qualitätsstandards für Kitas

(21.01.2016)

Die Qualität in der Kita-Betreuuung soll in ganz Deutschland durch ein bundesweites Gesetz geregelt werden. Dies haben mehrere Verbände am 20.1.16 in Berlin gefordert.

Mit einem landesweiten Standard soll die Qualität von Kitas nicht mehr von einzelnen Bundesländern abhängig sein. Dies verlangen Organisationen wie der Deutsche Caritasverband, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt, wie Deutschlandfunk berichtete.

Folgende Kriterien sollen im Standard geregelt sein:

  • eine bessere Fachkraft-Kind-Relation
  • ausreichend Vor- und Nachbereitungszeit für pädagogische Fachkräfte
  • hinreichende Freistellung von Kita-Leitungen
  • Fort- und Weiterbildungsmanssnahmen
 

Aargauer Parlament tritt auf Kinderbetreuungsgesetz ein

(06.01.2016)

Der Aargauer Grosse Rat ist am 5.1.16 mit 84 zu 51 stimmen auf die zweite Lesung des Kinderbetreuungsgesetzes eingetreten.

Die SVP scheiterte mit dem Antrag, die Vorlage nicht zu beraten, wie das SRF Regionaljournal Aargau Solothurn berichtete. Der Grosse Rat fällte jedoch noch keinen Sachentscheid. Die Vorlage wird am 12.1.16 zu Ende beraten.

Das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung ist ein Gegenvorschlag des Aargauer Regierungsrats zur Volksinitiative "Kinder und Eltern" des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands (alv).  

  • Die Initiative des alv verlangt: Bei Bedarf werden Gemeinden im Kanton Aargau verpflichtet, familienergänzende Betreuungsstrukturen anzubieten. Finanziert werden diese durch die Erziehungsberechtigten, die Wohnsitzgemeinde und den Kanton.
  • Der Gegenvorschlag des Regierungsrats sieht anders als die Initiative eine Finanzierung nur durch Erziehungsberechtigte und Wohnsitzgemeinde und nicht durch den Kanton vor.
 

"Die Krippen sind Teil des Bildungswesens"

(22.12.2015)

Bei der Kinderbetreuung sei die Schweiz ein Entwicklungsland, sagt Kinderarzt Remo Largo im Interview mit dem Tagesanzeiger.

Im Interview, das am 20.12.15 publiziert wurde, äussert sich der bekannte Kinderarzt Remo Largo zu den Kinderbetreuungsangeboten in der Schweiz. "Die Krippen sind Teil des Bidlungswesens und die Kosten müssten vom Staat übernommen werden", sagt Largo. Verglichen mit den nordeuropäischen Ländern sei die Schweiz ein Entwicklungsland, so Largo.

 

Kibesuisse bezieht Stellung zur Finanzhilfe des Bundes

(10.12.2015)

Kibesuisse macht in einer Vernehmlassungsantwort seine Haltung zur Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung transparent.

Der Bundesrat hat das Vernehmlassungsverfahren über die Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung am 18.9.15 eröffnet. Er schlägt gezielte Finanzhilfen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit vor. Dies lässt er in seiner Mitteilung verlauten.

Kibesuisse hat nun dazu eine Vernehmlassungsantwort geschrieben. Grundsätzlich begrüsst der Verband die neuen Finanzhilfen. Kibesuisse ist jedoch der Ansicht, dass der vorgesehene Beitrag zur Senkung der Tarife keine spürbare Entlastung für die Eltern ermöglichen kann. Hingegen stuft der Verband die Projekte, welche die Schulferienbetreuung sicherstellen sollen, als besonders nachhaltig ein.

 

Preis für Frühkindliche Bildung: kibesuisse Mitglied hat gewonnen

(03.12.2015)

Das kibesuisse Mitglied Kita KSA Zwärglihus hat den Preis für Frühkindliche Bildung gewonnen. Die QualiKita geht auf unterschiedliche Bedürfnisse ein und bietet 24-Stunden Betreuung an.

Die Arbeitgeberkrippe des Kantonsspitals Aarau Kita KSA Zwärglihus hat den ersten Schweizer Preis für Frühkindliche Bildung gewonnen. Am 2. Dezember fand die Preisverleihung statt. Die Kita ist Mitglied bei kibesuisse und QualiKita zertifiziert. Die Kita KSA Zwärglihus zeige auf vorbildliche Weise, wie sich eine Arbeitgeberkrippe an unterschiedlichste Bedürfnissen anpassen könne und einen 24 Stunden-Betrieb gewährleisten könne, heisst es in der Medienmitteilung des Schweizer Preises für Frühkindliche Bildung.

Erstmals wurde im Rahmen des Schweizer Schulpreises der Schweizer Preis für Frühkindliche Bildung verliehen. Unter den Finalisten konnten sich vier kibesuisse Mitglieder behaupten.

Im Filmporträt stellt sich die Kita KSA Zwärglihus vor.

 

Schulergänzende Betreuung aus Sicht von Eltern und Kindern

(27.11.2015)

Werden die Ansprüche der Eltern an die schulergänzende Betreuung erfüllt? Antworten darauf liefert die neue Studie der EKFF. Kibesuisse Geschäftsleiterin, Nadine Hoch, ist Mitglied der Kommission und hat die Arbeitsgruppe der Studie, Publikation und Empfehlungen geleitet.

Die neuste Publikation der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen «Schulergänzende Betreuung aus Eltern- und Kindersicht» geht den Fragen nach, inwiefern die Angebote der schulergänzenden Betreuung die Bedürfnisse der Eltern und Kinder abdecken und welche Probleme sowie Verbesserungsmöglichkeiten sich abzeichnen. Sie fasst die wichtigsten Ergebnisse des Forschungsberichts zusammen und gibt anhand von sechs Portraits einen Einblick in die Vielfalt und Komplexität von Betreuungsarrangements und -situationen von Familien in der Schweiz. Aus den Erkenntnissen der Studie und der aktuellen Forschungsresultate formuliert die Kommission Empfehlungen zu dringlichen Handlungsfeldern.

 

Appell für eine Politik der frühen Kindheit

(27.11.2015)

Die Schweizerische UNESCO-Kommission und das Netzwerk Kinderbetreuung veröffentlichen den Appell für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung. Kibesuisse ist Mitglied des Netzwerks und Nadine Hoch als Vizepräsidentin in dessen Vorstand vertreten.

Basierend auf den Erfahrungen mit dem Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung richten die Schweizerische UNESCO-Kommission und das Netzwerk Kinderbetreuung mit dem Appell für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung den Blick auf die Rahmenbedingungen und formulieren vier Forderungen an Politik, Verwaltung und Wirtschaft:  

  • Qualität: Wert und Potenzial von qualitativ guten Angeboten in der frühen Kindheit werden erkannt.
  • Anerkennung: Fachkräfte in der frühen Kindheit erhalten Anerkennung und haben faire Arbeitsbedingungen.
  • Finanzielle Entlastung: Staat und Wirtschaft engagieren sich finanziell stärker und verbindlich für die frühe Kindheit und verringern den Kostenanteil der Eltern.
  • Politik der frühen Kindheit: Die Zuständigkeiten und Kompetenzen zwischen Gemeinden, Kantonen und dem Bund sind klar und ergeben eine wirkungsvolle „Politik der frühen Kindheit“.
 

Abschlussfeier kibesuisse-Branchenzertifikat

(05.11.2015)

Am 3. November wurde der zweite Lehrgang des Branchenzertifikats für pädagogische Leitungen in Kindertagesstätten mit einer Feier in Zürich abgeschlossen. 17 Absolventinnen nahmen ihr Diplom entgegen. Wir gratulieren herzlich und wünschen den Diplomandinnen alles Gute! Im September dieses Jahres hat der dritte Lehrgang mit 18 Teilnehmerinnen gestartet. Kibesuisse bietet diese Ausbildung zusammen mit Curaviva bis mindestens im Jahr 2020 als Übergangslösung für Leitungspersonen an, für die eine HF-Ausbildung nicht in Frage kommt, die sich jedoch pädagogisch weiterqualifizieren möchten. Die Ausbildung wird von kibesuisse als pädagogische Führungsausbildung anerkannt.

Mehr Informationen zum Branchenzertifikat finden Sie hier.  

 

Positionspapier zur schulergänzenden Betreuung

(21.10.2015)

Im Positionspapier zur schulergänzenden Betreuung macht der kibesuisse Vorstand transparent, in welchen Bereichen sich der Verband engagiert. Damit Familie und Beruf vereinbar sind, müssen Betreuungsangebote verfügbar, bezahlbar und von guter Qualität sein. Dafür steht kibesuisse ein.

 

Hier finden Sie das Positionspapier.

 

Mehr Geld für Krippenplätze in St.Gallen

(20.10.2015)

Der St.Galler Stadtrat will die Zahl der subventionierten Krippenplätze äuf 330 erhöhen.

Bislang wurden in St.Gallen 300 Krippenplätze subventioniert. Nun beantragt der Stadtrat, die Zahl der subventionierten Plätze auf 330 zu erhöhen, wie das St.Galler Tagblatt am 20.10.15 berichtete. Der Subventionsbeitrag würde um 48`000 Franken erhöht. Ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot sei ein wichtiger Standortfaktor für einen prosperierenden Wirtschaftsraum, begründet der Stadtrat den Antrag.

 

kibesuisse Präsidentin weiterhin im Nationalrat

(19.10.2015)

Die kibesuisse Präsidentin, Rosmarie Quadranti, wurde wieder in den Nationalrat gewählt.

Wir gratulieren Rosmarie Quadranti zur erfolgreichen Wahl. Die kibesuisse Präsidentin wurde am 18.10. erneut für die BDP in den Nationalrat gewählt.